10.11.05 um 14:52 Uhr in Kategorie Linux
OIN - Open Invention Network heißt die Firma, die sich aus IBM, Sony, Philips und den zwei weltweit größten Linuxdistributoren, Novell und Redhat, zusammensetzt. OIN wurde zu dem Zweck gegründet, damit Softwareerfindungen, die auf Open-Source-Software basieren, nicht von Softwarepatenten blockiert werden. Wie die amerikanische Seite CNN berichtet, sollen Patente, die OIN gehören, ohne Bezahlung benutzt werden, unter der Bedingung, dass sie nicht "böswillig" eingesetzt werden. Laut dem Marktforschungsinstitut IDC werde das weltweite Geschäft mit Linux um 25,9 % jährlich steigen, von zurzeit 20 Mrd. Dollar auf ca. 80 Mrd. Dollar, so der geschätzte Umsatz 2008. Richard Doherty von der Envisioneering Group of Seaford, New York, sagt folgendes dazu: "Das ist das grüne Licht, auf das viele Firmen gewartet haben. Wir werden verfolgen können, wie Linux in medizinische Geräte, Konsumelektronik und Ampeln Einzug hält, wo die patentrechtliche Unklarheit manche Firmen zurückgehalten haben könnte." Autor: Artemis | Quelle: CNN
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