Wie auf den beiden Bildern recht deutlich zu erkennen ist, hat AOpen das Layout des Boards sehr kompakt gestaltet. IDE-Ports, der Floppyanschloss, die Northbridge sowie der Bioschip und die Biosbatteire und einige andere Connectors und Chips von Temperaturauslesechips über den FireWire Controller tummeln sich dort auf relativ engem Raum, so das es unter Umständen zu Problemen mit langen PCI-Karten kommen könnte. Auf dem rechten Bild sind die Anschlüsse für den OnBoard Soundchip von Realtek zu erkennen, sowie einige Jumper mit denen man einige Funktionen des Boards regeln kann. Auffällig ist beim AX45-8X noch die von einem Aluminiumkühlkörper gekühlte SiS Southbridge. Diese spezielle Kühlung hat aber im Endeffekt keinen Sinn, da die Soutbridge auch unter langen extremem Belastungen nicht sonderlich warm wird. Von daher soll der Kühlkörper wohl dem optischen Tuning der Platine dienen und einige Blicke auf sich ziehen. Die Anschlüsse und Eingänge an der Rückseite des Motherboards sind exakt die gleichen, wie bei dem von uns schon getesteten AX4PE Max das so wie das AX45-8X Max auch aus dem Hause AOpen stammt. Auffällig sind lediglich die zwei IEEE 1394 FireWire Anschlüsse und der RJ45 Stecker des OnBoard LAN Controllers. |
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