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Lancool K1

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Layout Innen

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Die Stärken im Inneren des K1 liegen in der Funktionalität und Flexibilität. Alles ist für eine einfache und schnelle Montage der Komponenten vorgesehen. Insgesamt vier Festplatten können schwingungsfrei in dem 180° drehbaren Festplattenkäfig montiert werden. Die mitgelieferten Schrauben werden mit einem kleinen Gummiring an der Festplatte montiert und befestigen diese somit schwingungsarm in dem Gehäuse.


Von den darüber liegenden Laufwerkseinschüben sind die oberen zwei mit Schnellverschlüssen versehen. Das Laufwerk muss nur von aussen reingeschoben und mit Hilfe des Sicherungsklips befestigt werden. Die Klips können aber genauso gut demontiert und bei zwei der anderen 5,25" Schächte installiert werden.


Die von den Peripherieanschlüssen im Deckel kommenden Kabel sind angenehm lang und eindeutig beschriftet. So kann es beim Anschluss auf dem Mainboard zu keiner Verwechselung kommen, leider ist dies nicht bei jedem Gehäuse der Fall. Der in der Front installierte 140mm Lüfter ist transparent, kommt jedoch ohne Beleuchtung aus. Zum Schutz vor grobem Schmutz ist ein feines Gitter vor dem Lüfter montiert, an welches man allerdings sehr schlecht heran kommt. Die Geräuschentwicklung ist im normalen PC-Betrieb kaum wahrzunehmen, wer es allerdings noch leiser möchte sollte den Lüfter zusätzlich an eine Lüftersteuerung anschliessen. Auffällig: Auch der Lüfter trägt, wie das Gehäuse, das Lian Li Logo.


Auf der Rückseite befindet sich ein weiterer Lüfter. Mit einem Durchmesser von 120mm und einer Drehzahl von ca. 1000 Umdrehungen ist er etwas lauter als der in der Front installierte 140mm Lüfter. Nach innen ist der Lüfter durch ein Aluminiumgitter geschützt, welches besonders vor losen Kabeln im Gehäuse schützt. Anschliessbar ist er entweder direkt am Netzteil oder per 3-Pin-Anschluss auf dem Maiboard. Desweiteren finden sich auf der Rückseite sieben gut zugängliche Steckkartenslots und zusätzliche Lufteinlässe. Das eigentliche Highlight des Lancool K1 ist sicherlich der herausnehmbare Mainboardschlitten. Für User die oft an das Herzstück des Computers müssen, ist dieser Schlitten eine echte Erleichterung. Es müssen lediglich zwei Schrauben gelöst werden, und der Schlitten kann durch einen kurzen Ruck nach hinten entnommen werden.


Der Einbau neuer Hardware geht somit sehr schnell und ist besonders komfortabel. Besser wäre es allerdings wenn auch die Kartenslots mit an den Schlitten gekoppelt wären. So würde man sich das teilweise schwierige Ausbauen übergrosser Grafikkarten sparen. Als zusätzliches Feature besitzt der Schlitten auf der Rückseite zwei Klammern zur Kabelhalterung. Zu lange Laufwerks- oder Stromkabel können einfach nach hinten geführt und hier befestigt werden. Das spart wieder wertvollen Platz und schafft Ordnung im Gehäuse.



INHALTSVERZEICHNIS
5. 

Fazit

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