KingstonDer Speicherhersteller Kingston aus Kalifornien ist gleich mit 2 Modellen in unserem Vergleichstest vertreten. Beide Modelle werden als Einsteigergeräte angepriesen, beruhen aber auf unterschiedlichen Controllern für die Ansteuerung der Speicherzellen. Wie wir später sehen werden, hat dies nicht unerhebliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit. Die SSDs aus den Serien V und V+ haben die im Test geringste Kapazität und finden ihre Bestimmung dementsprechend auch eher als reine Bootlaufwerke. Die SSDs aus beiden Serien werden von Kingston aber in verschiedenen Größen mit bis zu 256GB Kapazität angeboten. Technische Daten & Lieferumfang - Kingston SSDNow V Series 40GB Die 40GB SSD von Kingston lag uns als sogenanntes Desktop Upgrade Kit vor. Es beinhaltet alles um einen handelsüblichen PC von einer normalen Festplatte auf eine SSD als Bootlaufwerk umzustellen. Die Verpackung mit dem Kingstonlogo enthält daher neben der SSD auch einen 2,5" auf 3,5" Einbaurahmen, ein SATA Anschlußkabel und einen Adapter vom 4-pin Molex auf den SATA Stromstecker. Zusätzlich ist eine CD mit Treibern und einer Einbauanleitung beigelegt. Außerdem befindet sich die Backupsoftware Acronis True Image auf der CD, so dass man als Nutzer sein bestehendes Betriebssystem ohne Probleme auf die neue SSD umziehen kann. Die SSD ist vorbildlich in einer antistatischen Hülle verpackt.
Technische Daten & Lieferumfang - Kingston SSDNow V+ Series 64GB Die 64GB SSD aus der SSDNow V+ Serie lag uns als Bulkvariante vor. Hier befindet sich wirklich nur die Solid State Disk im Lieferumfang. Dafür spart man ein paar Euro im Vergleich zum Desktop Upgrade Kit. Vorbildlich ist, dass jede SSD aus der V und V+ Serie wahlweise als Bulkgerät oder als Desktop Upgrade Kit angeboten wird. So kann der Kunde je nach Bedarf entscheiden.
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