TestsystemFür das Review kommt unser Testsystem für Netzteile ab 400 Watt zum Einsatz: Gigabyte GA-P55A-UD3 Mainboard Intel Core i5 750 OC 2.66 @ 3.80 GHz 2x 2GB Kingston Hyper X DDR3 RAM 1x ZOTAC GeForce 9800GX2 2x512MB OC (SLI) 2x Samsung F3 1000GB 7200 U/Min 1x LG DVD-Writer 1x LG Blu-ray Reader TestergebnisseIn diesem Test prüfen wir unter anderem die Stabilität der Spannungswerte auf der 3.3V, 5V und 12V Schiene. Als Messgerät kommt ein Multimeter der Firma Fluke zum Einsatz. Die Werte werden direkt am Kabel gemessen, da die vom Board ausgelesenen Werte nicht zuverlässig genug sind. Neben den Spannungen wird auch die maximale sowie die Standby Leistungsaufnahme des Netzteils gemessen. Die maximale Auslastung des Sytems erreichen wir mit PRIME auf allen 4 Prozessorkernen und einem parallelen Aufruf von FURMARK im SLI Modus.
maximale Leistungsaufnahme des Testsytems: 412,7 Watt Leistungsaufnahme des Testsytems im Standby: <1 Watt Die Messwerte zeigen, dass das be quiet! Dark Power PRO 10 550W während der gesamten Testphase innerhalb der ATX-Spezifikation arbeitete. Es gab keine nennenswerten Ausreisser der 3.3V, 5V und 12V Schienen. Wir konnten das Netzteil mit unserem Testsystem zu ca. 70% auslasten, so dass wir nicht ganz die höchste Effizienz erreichen konnten (die typischerweise bei 50% Last erreicht ist). Mit einem Messwert von 412,7 Watt entspricht dies ungefähr einer Effizienz von 91%, verglichen mit den Netzteilen vorheriger Tests. Zum Vergleich: Das Dark Power Pro P8 750W besitzt eine Effizienz von 91% (bei 50% Last) und benötigte in unserem Test 413,3 Watt. Da wir das Dark Power PRO P8 750W mit unserem System nahezu zu 50% auslasten konnten, erreichten wir den höchsten Effizienzwert von 91%. Die Messwerte unterliegen natürlich gewissen Schwankungen in der Produktion. Der verbaute 135mm Lüfter war während der Testphase sowohl im Leerlauf als auch unter Last des Testsystem (70% Auslastung des Netzteils) nicht hörbar. |
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